FC Lengdorf – SV Walpertskirchen 0:0

Nullnummer im Heimderby gegen Walpertskirchen

In einer insgesamt sehr schwachen Begegnung, in der zweifellos Schiedsrichter Knut Friedrich der beste Mann auf dem Rasen war, teilten sich am Ende Lengdorf und Walpertskirchen die Punkte.

Das Spiel war auf beiden Seiten von Beginn an von einer hohen Fehlpassquote bestimmt, wobei die Hausherren etwas mehr Spielanteile verbuchen konnten. Martin Lechners strammer Schuss ins lange Eck entschärfte WSV-Keeper Florian Zettl nach rund 15 Minuten probelmlos. Keine 5 Minuten später dann die dickste Chance im Spiel. Über die rechte Seite wurde das Leder auf Moritz Holzner zurückgelegt. Doch anstatt überlegt einzuschieben, drosch er die Kugel allein vor Zettl in den zweiten Stock.

Auch in Halbzeit zwei zeigten die Akteure den zahlreichen Fans keinen Augenschmaus und geizten mit Torabschlüssen. Die einzig nennenswerte Chance für die Held-Elf vergab Florian Baumann, als er nach einem Konter das Tor mit seinem Schuss von der rechten Seite haarscharf verfehlte. Im Gegenzug köpfte Simon Wiethaus nach einem Lechner-Standard knapp daneben. Die letzte Chance bot sich Coach Ludwig, doch aus gut fünf Metern traf auch er das Tor nicht.

So blieb es am Ende in diesem Derby bei einem tristen, torlosen Remis, mit dem die Gäste aufgrund der zahlreichen Ausfälle sicher etwas besser leben können. Für Lengdorf wäre der Dreier allerdings auch nicht verdient gewesen, denn insbesondere in der Vorwärtsbewegung zeigte man sich erneut einfallslos und ohne den unbedingten Torwillen. Zum wiederholten Male eine sehr enttäuschende Heimvorstellung! Damit bleibt die Ludwig-Truppe auf Tabellenplatz 9.

Aufstellung:

Johannes Preis, Florian Thieme, Alex Reger, Martin Loher, Moritz Holzner (61. Florian Waxenberger), Bernhard Heilmeier, Stefan Hitzlsperger, Simon Wiethaus, Simon Fellermayer (59.Stefan Fischer), Martin Ludwig (77. Mathias Holzner), Martin Lechner

Tore:

Fehlanzeige

Am kommenden Sonntag (15.11, 14:30Uhr) reist unsere Elf dann zum letzten Spiel des Jahres nach Eichenkofen. Nach schwachem Saisonstart hat die SpVgg aktuell wieder etwas Tuchfühlung zum rettenden Ufer, belegt aber weiterhin den letzten Platz.

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